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Für eine Trauerrede zu recherchieren ist sehr schwierig.
Die Persönlichkeit eines Menschen drückt sich normalerweise in ganz eigenen Verhaltensweisen aus. Er hinterlässt bei Freunden oder Angehörigen besondere Erinnerungen, die Sie ergründen müssen. Sonst können Sie keine wirklich anteilnehmende Rede halten.
Die notwendigen Recherchegespräche können schwere Wunden bei Ihren Gesprächspartnern schlagen. Logisch ist daher, dass jeder Trauerredner die Angst spürt, Wunden aufzureißen oder die Sorge, mit Gefühlsausbrüchen umgehen zu müssen. Das erfordert ein behutsames Vorgehen.
Auf der anderen Seite zwingen Sie die täglichen Notwendigkeiten und Termine zu einem rationellen Vorgehen.
Daher müssen Sie Ihre Recherchegespräche behutsam lenken, die wichtigen Informationen selektieren lernen und positiv in Worten kleiden.
Claudia Grötzebach – zur Person: Magistra Atrium Magisterarbeit: „Deutsch-chinesische Städtepartnerschaften“ Assistentin und Trainerin, Management-Kolleg Vierwaldstättersee, Bonn Assistenz im Deutschen Bundestag Selbständige Trainerin und Beraterin seit 1995 Ausbildung zur Farb- & Stilberaterin (1995) Ausbildung zur DGSL-anerkannten Suggestopädin (2000 – 2001) Leitungsteammitglied der Fachgruppe „Training & Beratung“ des BDVT e.V. (2001 – 2004) Mitorganisatorin der Spielewerkstatt, Kongress für Aktivierendes Lehren und Lernen (2004) Mitorganisatorin der Methodenwerkstatt, Kongress für Aktivierendes Lehren und Lernen (2005) Vorstandsmitglied der DGSL gem. e.V. ( seit 2004) Organisatorin des Kongresses „Trainieren mit Herz und Verstand“, Kongress für Aktivierendes Lehren und Lernen (2006) Presse-/Öffentlichkeitsarbeit für das Museum für Ostasiatische Kunst, Köln (seit 2004)
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